Code Coverage trotz pragmatischem Geräteagnostizismus

In der Embedded Industrie kann man sich selten sicher sein, welches Gerät denn nun verwendet wird. Ein solcher Zustand kann als 'Geräteagnostik' bezeichnen werden. Man weiß nicht, was das Gerät können wird. Man weiß nicht, auf was man sich einlässt. Welche Grundannahmen muss man nun als treffen um zu entscheiden, ob Code Coverage auf diesem Gerät überhaupt ermittelbar ist? Welche praktischen Schritte muss man durchführen? Für diese Fragen soll dieser Vortrag die eine oder andere Antwort liefern. Beispielhaft wird in diesem Vortrag gezeigt, wie sogar bei einem eher heterogenem System Code Coverage ermittelt werden kann. Insbesondere wird hier die Herangehensweise beleuchtet.

Prinzipiell müssen folgende 3 Kernpunkt ermittelt werden:

  1. Wie wird die Code Coverage gemessen
  2. Wie wird die Code Coverage übertragen
  3. Wie wird die Code Coverage ausgewertet

Während des Vortrages werden diese Fragen für ein kleines CUDA-Projekt beantwortet, welches exemplarisch zeigen soll, dass es hinsichtlich der Code Coverage egal ist, welches Gerät verwendet wird. Lediglich die definierende Voraussetzung, die Programmiersprache C++, muss das Gerät erfüllen. Im Zuge des Beispiel wird für die Code Coverage Analyse Testwell CTC++ verwendet.

Sebastian Götzinger
Sebastian Götzinger

Sebastian Götzinger studierte Informatik an der Hochschule für angewandte Wissenschaft in Offenburg. Seit 2013 ist er Teil des Support Teams...

45 Minuten Vortrag

Fortgeschritten
Zeit

15:10-15:55
22. Juli


Themengebiet

Embedded Testing


Raum

Madrid


ID

Mi6.4

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