Funktionale Sicherheitsbewertungen mit "Big Data" Methoden

„Big Data“ bezeichnet den 1990er Jahren die explosionsartige Zunahme von Daten, die aus verbesserten Datenaufzeichnungs- und Speichermethoden resultieren, und ihre Nutzbarmachung. Auch bei der Entwicklung/Wartung von Software entstehen über den Lebenszyklus hinweg sehr große Datenmengen, die von Werkzeugen ausgegeben werden. Was liegt also näher als diese Daten für weitere Bewertungen zu Analysieren.

Durch eine Analyse dieser Daten können zuverlässige Aussagen z. B. bezüglich der Qualität der Software, der aufgelaufenen Technischen Schulden oder der Testabdeckung getroffen werden. Dies gilt in gleichem Maße auch für Safety-Software, die sicherheitsrelevante Anforderungen nach einem Standard implementiert. Neben den o. g. Merkmalen spielt jedoch zusätzlich die Frage, zu welchem Grad die Sicherheitsanforderungen erfüllt sind, eine bedeutende Rolle.
In diesem Vortrag wird beschrieben, wie durch „Big Data“-Methoden eine Sicherheitsbewertung aus Softwareentwicklungsdaten ermöglicht wird.

 

Referent: Hermann Rauth, Vetor Informatik GmbH

Hermann Rauth ist Field Application Engineer bei Vector Informatik und dort für die Kundenbetreuung, Präsentationen und den technischen Support im Bereich Softwaretests verantwortlich. Er schloss 1997 sein Studium als Dipl. Ing. Elektrotechnik/Nachrichtentechnik an der RWTH Aachen ab.

 

Key Facts

Themengebiet: Safety & Security

Datum und Uhrzeit: 30. Juni 2022, 10:45 bis 11:30

Raum: Paris

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